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ICH BIN - Der Herr Jesus Christus, der Seiende, ICH BIN, DER ICH BIN. Er ist der wahrhaftige Gott, diese Aussprüche finden sich oft im Johannes Evangelium, auch gleich im ersten Kapitel, er ist das Wort Gottes, der Schöpfer. Christus spricht von sich als Jahwe. Während seines Erdendaseins zeigte er uns den Vater (“Wer mich sieht, sieht den Vater), er handelte in völliger Übereinstimmung mit dem Willen des Vaters. Obwohl er einen fleischlichen Leib hatte, von einer Jungfrau geboren wurde und alle menschlichen Wesenszüge hatte (jedoch nie sündigte), war er immer noch Gott. Der vollkommene, heilige Sohn Gottes kam in das Seine (die geschaffene Erde), in die Finsternis um sich selbst als Opfer zu geben, für uns, wie ein Lamm das zur Schlachtbank geführt wurde. Es war allerdings kein Verlust! Er hat den Sieg errungen und die finsteren Mächte Satans und seine Dämonen) bloss gestellt und besiegt. Er ist der Erste der Auferstehung und wird eines Tages seine Braut (die Gemeinde) zu sich holen.
der HERR Jesus Christus - das Haupt der Gemeinde
Er hat uns teuer erkauft durch sein Blut, er ist der Bräutigam und die Gemeinde seine Braut. Ihn erwarten wir vom Himmel, genauso wie er damals nach seiner Auferstehung wieder in die Herrlichkeit zurück kehrte. Die Zeit ist nahe, wachende Christen erkennen den ausweglosen Zustand unseres verlorenen Weltsystems. Der Fürst dieser Welt, Satan, weis auch um seine Zeit die eines Tages ablaufen wird, deshalb werden die Zustände auf dieser Erde immer auswegloser und katastrophaler, bis der wahre König kommt und sein Reich aufrichten wird. Bleiben wir wachsam! Es sind nicht die sichtbaren Zeichen der Endzeit die uns gefährlich sein können, sondern die getarnten, verdeckten Lügen und des Irrtums, die sich schon zu apostolischer Zeit wie eine Sauerteig in den Gemeinden verbreiteten: Habet acht das Euch niemand verführe und Euch hinwegzieht zu einem anderen (falschen) Christus. Besonders groß ist diese Gefahr in unserem Wohlstandschristentum: fest zuhalten an der unverfälschten Lehre und allein auf den Herrn Jesus Christus zu hoffen und vertrauen (so lesen wir ca. über 190 mal im NT “Christus in euch, in uns”). Der antichristliche Geist wirkt schon seit der Geburtsstunde unseres Herrn, je näher die Wiederkunft Jesu rückt, desto mehr öffnet sich der antichristliche Vorhang. Nehmen wir die apostolischen Warnungen ernst: hüten wir uns vor den Abgöttern, den Irrlehrern und den überschwenglichen Gefühlsausbrüchen mancher Glaubensrichtungen.
Jesus Christus ist unsere Hoffnung
Wir erwarten unseren Heiland, nicht den Antichristen. Viel wird spekuliert und prophetisch ausgelegt, wer es sein könnte, wann er genau kommt...... Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern das Heil zu erlangen durch unseren Herrn Jesus Christus (1. Thess. 5,9) Und ihr wißt, was noch aufhält, bis er offenbart werde zu seiner Zeit. Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit; nur das der, der es jetzt aufhält, hinweggetan werden muss, und dann wird der Böse offenbart werden (2. Thess. 2, 6+8) In Offenbarung 3, 10 lesen wir: Weil du bewahrt hast das Wort meiner Geduld, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen die auf Erden wohnen. Die Kapitel 4 und 5 der Offenbarung sind auch Hinweise, das sich die Gemeinde im Himmel befindet: die anbetenden Ältesten und Kapitel 5, ab Vers 9: hast uns erkauft, hast uns zu Königen und Priestern gemacht...... Ich denke man kann davon ausgehen, das die Entrückung vor der großen Trübsal stattfindet. Nach Offenbarung 5 wird die Gemeinde auch nicht mehr erwähnt, es ist auch wieder die Rede von Heiden und Juden. Gott beginnt sein Handeln (Wiederherstellen) mit Israel.
Jesus treu - Bibel treu was macht den Unterschied? Beides ist wichtig. Hüten wir uns jedoch davor etwas abzustufen oder überzubewerten. Gerade in der heutigen modernen Theologie hören wir oft den Namen Jesus und Liebe, aber Gottes Wort? Wird nicht manches angezweifelt und als zu altmodisch deklariert? Nichts darf an der Heiligen Schrift angezweifelt werden. Viele erweitern auch ihre Heilsthese: Jesus und... . Allein Christus bringt die Rettung! Wir können Ihm nichts bringen, keine Werksgerechtigkeit, außer unser Verlorensein, unser Sündenbekenntnis.
Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus, Röm 5,1 Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 1.Kor. 3,11 so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn. 1. Kor. 8,6 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, dass wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 1. Joh. 5,20
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