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Die Bezeichnung wiedergeborene Christen wäre für echte Gotteskinder am sinnvollsten. Namensgebungen und Gebundenheit an eine Institution haben nur zu Unklarheit und Spaltung geführt. Dem Herrn gehörig! So sollten wir auch in Bezug der Namensgebung nicht noch mehr Verwirrung stiften, sondern auch in dieser Beziehung in dem bleiben, was von Anfang an war. Die Bezeichnung Christ(en) findet man eigentlich nur drei mal in der Bibel (je nach Übersetzung: Apg. 11,26 u. 26,28; 1. Petr. 4,16) und heutzutage werden Millionen von Menschen damit betitelt, zu Recht? Was zeichnet einen Christen aus? Ein besserer Mensch, Anerkennung vor Gott, ein treuer Diener seiner Religion?
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen (Matt. 7,16) Ich ermahne euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, dass ihr würdig wandelt der Berufung, mit welcher ihr berufen worden seid (Eph. 4,1) sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr heilig in allem Wandel; (1. Petrus 1,15)
Der wiedergeborene Christ wandelt nicht mehr in der Finsternis, sondern im Licht. Er wird ein Zeugnis sein für die Menschen in seiner Umgebung, die Kennzeichen der neuen Kreatur:
- dem Christus gehörig (der Glaube an den Herrn Jesus Christus)
- Buße (er ist aus Gnade gerettet, erkennt und bekennt seine Schuld, die sein Heiland am Kreuz getragen hat und dadurch Vergebung empfängt)
- er wird sich einer bibeltreuen Gemeinschaft anschließen (Hauskreis, örtliche Gemeinde)
- als Zeugnis für seine geistige Wiedergeburt stimmt er der Glaubenstaufe zu
- die Bibel ist für ihn das inspirierte unfehlbare Wort Gottes
- er glaubt an die Dreieinigkeit Gottes: Vater, Sohn und Heiliger Geist
- er glaubt das der Herr Jesus Christus leiblicher Mensch war und Gott ist
- ewige Heilssicherheit: ein wiedergeborener Christ ist für immer errettet
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